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Physik der Klarinette

Autor: Peter Wuensche

Hallo allerseits!

Was ich schon immer wissen wollte und nie befriedigend beatnwortet
fand:

Warum klingt eine Klarinette eine Oktav tiefer, als es ihrer Länge
entpricht? Sie ist eindeutig offen und verhält sich doch wie eine
gedeckte Pfeife - auch mit dem Überblasen in die Duodezime. Kann man
irgendwo im Web oder in der Literatur eine halbwegs richtige und
nachvollziehbare Antwort finden?

Gruß


Peter Wünsche

Peter Wuensche
Bamberg



Physik der Klarinette

Autor: Musik



Physik der Klarinette

Autor: Michael Dahms

Peter Wuensche wrote:
>
> Warum klingt eine Klarinette eine Oktav tiefer, als es ihrer Länge
> entpricht? Sie ist eindeutig offen und verhält sich doch wie eine
> gedeckte Pfeife - auch mit dem Überblasen in die Duodezime. Kann man
> irgendwo im Web oder in der Literatur eine halbwegs richtige und
> nachvollziehbare Antwort finden?

Da mich die fragte selbst interessiert, habe ich mit Klarinette
gedackte Pfeife gegoogelt.

http://home.datacomm.ch/ovr/verbindung%20klarinette.htm meint: die
akustisch (infolge des als aufschlagende Zunge wirkenden Rohrblatts) wie
eine gedackte Pfeife wirkt

Am Mundstück ist also ein Schwingungsknoten. Dazu kommt wohl noch, daß
die Klarinette zylindrisch ist, am unteren Ende also einen
Schwingungsbauch hat.

Michael Dahms