Re: E-Bow
"Lutz Bojasch" schrieb im Newsbeitrag
news:3F006497.8030702@cyborgs.de...
> Andreas Schmidt schrieb:
>
> > Die gebräuchliche Bauart ist einen kleiner Motor
> > mit einem rauhen Rädchen auf der Achse verpackt in einem
> > schicken "Minidildo"-Gehäuse.
>
> LOL, bei beate Uhse vielleicht ;)
> die Ebows kenne ich noch aus dem Musikladen, das muss si 1976 gewesen
> sein. Da ist nichts mechanisches dran, würde auch ganz anders
klingen.
> irgendwie wird da die Schwingung einer saite abgenommen und verstärkt
> wieder auf eine Errregerspule gegeben die die Saite dann immer weiter
> zum Schwingen bringt.
Tatsache ist aber, dass es funktioniert.
Ein drehendes rauhes Rädchen an eine Saite gebracht, bringt den
gleichen Effekt wie ein Geigenbogen.
Natürlich ist eine elektronische Lösung technisch viel
schöner, den irgendwann wird auch das rauheste Rädchen glatt.
Andreas
Re: E-Bow
Re: E-Bow
Hallo Lutz =
> E-Bow ist E-bow, =
> Reibr
Re: E-Bow
Florian Anwander schrieb:
> Hallo Lutz
>
>> E-Bow ist E-bow,
>> Reibräder sind Reibräder - so einfach ist das ;)
> Noooch einfacher: Reibraeder sind das Gizmotron (hat Malte ja schon
gesagt)
Hallo
..an die(meine) Stirn schlag.. habe ich glatt überlesen! Gizmotron,
der Name war mir bekannt, ich hätte den aber nicht zuordnen können.
Gruß Lutz (wieder älter fühlend ;) )