Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Erhard Schwenk wrote in news:3F009C74.6080509@fto.de:
> Sicher daß das eine Hallspirale ist und kein Delay? Letzterer
wäre
> sinnvoll, wenn mehr als ein Boxenpaar im Einsatz ist.
Es gibt Regler für:
- Eingangslautstärke
- Höhen/Tiefenregler für Eingang
- Repeats
- Geschwindigkeit
- Echo-Lautstärke
Neben dem Chorus-Modus kann man auch 2 Echo getrennt ein/ausschalten
wobei das 2. Echo doppelt so schnell wie das erste zu sein scheint. Mit
der richtigen Einstellung könnte man es vielleicht als Delay missbrauchen
aber der Klang ist nich so das wahre. Wenn man im Betrieb noch an der
Geschwindigkeit rumspielt wird daraus sogar ein netter Pitch-Shifter ;-)
> Gesangs-Mikros sind sehr davon abhängig, wer singt, was für ne
Stimme
> der/diejenige hat und was er/sie singen will.
> Ich würde empfehlen, mal bei nem guten Studio oder PA-Verleih ein
paar
> verschiedene Modelle auszuleihen und zu testen.
Ich werds mal im Musikgeschäft probieren - zum Ausprobieren.
>
>>>Macht fuer mich minimal 6 Mikros, oder?
>> Das deckt sich in etwa mit meiner Rechnung.
>
> Bei den Instrumenten kann etwas Experimentieren helfen. Evtl. hilft
> es, ein etwas empfindlicheres Kondensator- oder Großmembran-Mikro
vor
> die eine oder andere Instrumentengruppe ins Fernfeld zu stellen. Wenn
> die Richtwirkung stimmt, spart man damit dann unterm Strich Geld.
Muß
> aber im Einzelfall probiert werden.
Hast du da vielleicht ein spezielles, passendes Mikro im Sinn?
> Nunja, kommt auf den Einsatzzweck an. Für einfaches Recording einer
an
> sich homogen spielenden Kapelle würde ich zwei klassische
> Kondensatoren in ORTF- oder Kreuz-Anordnung nehmen. Da gibts genügend
> unter 500 Euro, z.B. AKG C1000, AT Pro37R, diverseste andere. Das AKG
> C3000 ist glaub ich auch noch knapp drunter zu bekommen.
Naja, ich hatte von vorneherein klargemacht, dass ich keine
professionelle Aufnahme brauche sondern das Konzert nur für uns
dokumentieren will. Es ging nicht darum eine 1A-Qualität-CD zu erstellen.
> Wie auch immer, verkalkuliert euch nicht mit Stativen und Kabeln, das
> Zeug geht auch nochmal ganz schön ins Geld.
Einige Kabel werden wir sicher noch brauchen aber wir haben bereits an
die 5-6 XLR-Kabel und ein paar andere Kabel. Die XLR-Verbindungskabel zu
den Boxen (XLR-Klinke) sehen mir etwas zu dünn aus um einen ausreichenden
Querschnitt zu haben (2x140 W RMS an 8 Ohm) - auch wenn es damit noch nie
Probleme gab.
Ich habe sämtliche Infos zu den Geräten und Mikros, die ich finden
konnte, auf folgende Seite gestellt:
http://www.nova-sys.net/temp/bigband
Viele Grüsse aus Südtirol,
Udo
www.mk-kurtinig.it
--
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Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Hubert Barth wrote in
news:bdq8pf$hqk$2@newsreader2.netcologne.de:
> Sieht für mich sehr nach einen analogen Eimerkettendelay aus.
> Das ist was für Nostalgiker, kann man wahrscheinlich ein prima Reggae
> Echo Echo Echo mit machen.
Zum Herumspielen ist es ganz toll, habe aber noch keinen echten Nutzen
dafür finden können... ;-)
> Entweder Billigstative für 9,90 bei Thomann oder gebrauchte K&M
> Stative, die halten was aus und es gibt Ersatzteile.
> An Kabeln sollte man nicht sparen, Streßfaktor Nr. 1 auf der
Bühne
> sind defekte Kabel. Wenn Du *gut* löten kannst 100m Belden Kabel und
> einen Sack XLR Stecker von Neutrik oder Switchcraft kaufen.
Löten? Wäre nicht das erste Mal... :-)
Ciao,
Udo
--
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Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Udo Giacomozzi wrote:
> Hubert Barth wrote in news:bdq1ii$486$1
> @newsreader2.netcologne.de:
>
>>>[Stativ-Mikros]
>>
>>So lange Du keine Monitore auf der Bühne hast auf die eben diese
>>Mikros gemischt werden sollte es eigentlich kaum Probleme mit Feedback
>>geben. Ein bißchen blasen sollten die Damen / Herren
natürlich schon,
>>nicht nur rumsäuseln.
>
>
> Klar, aber besonders die Flöte ist problematisch, da sie relativ
leise
> ist.
>
> Ist es eigentlich gebräuchlích die Monitore getrennt zu
mischen? Ich
> meine, wenn die Trompeten links, die Klarinetten rechts sind, dann werden
> die Mikros genau umgekehrt auf die Monitore gelegt. Dazu habe ich
> natürlich nicht das passende Mischpult (obwohl, ein Foldback
wäre
> verfügbar).
Hast Du Aux-Wege für die Monitore? das einfachste dürfte sein,
für jeden
Monitor einen Aux-Weg zu nehmen, dann kann man jedes Monitorsignal so
abmischen, wie es am jeweiligen Monitor sinnvoll erscheint.
Die PA würde ich auf die Summe legen, eventuell mitlaufende Aufnahmen
ebenfalls auf Aux-Wege oder Subgroups (unser Studiomaster-Pult kann man
dazu in einen "Stage Mode" schalten, in dem dann Aux-Wege paarweise
auf
die Subgroups geroutet werden, so daß ein feineres Abmischen möglich
ist).
>>Die Dämpfung beträgt je nach Frequenz bis zu 20dB, gerade was
>>Feedbackanfälligkeit angeht trennt sich bei Mikros die Speu vom
>>Weizen. Da merkt man die Billigmikros zuerst.
> Dann wohl am besten die Mikros austesten und die weniger Feedback-
> empfindlichen bei den leiseren Instrumenten verwenden...
Jein, ich würde erstmal die Aufstellung der Mikros, Boxen und Monitore
an sich optimieren - da kann man feedbacktechnisch schon einiges machen.
Die leiseren Instrumente sollten natürlich möglichst näher an
die Mikros
und vielleicht auch die empfindlicheren Mikros abkriegen. Man könnte
vielleicht sogar so weit gehen, da ein Richtrohr hinzustellen, was u.U.
auch dem Sound z.B. einer Flöte entgegenkommen kann (nicht muß!).
Für die "lauteren" Instrumente nimmt man dann eher pegelfeste
Mikros,
die müssen auch nicht so empfindlich sein - das reduziert die
Koppelneigung auch ein bißchen. Vielleicht was dynamisches.
>>>Wie sollte man die am besten aufstellen? Derzeit habe ich das Mikro
>>>schräg von oben nach unten ins Instrument schauen lassen.
>>>Ich schätze bei 2 Instrumenten soll das Mikro in
Instrument-Höhe gerade
>>>in der Mitte stehen?
>>
>>Yep
>
> Und bei 3 Instrumenten (Trompeten)? Die Logik sagt mir: Gleicher Abstand
> zu allen Instrumenten - da macht mir dann das Feedback wieder Sorgen.
Ja. Wenn Du die Mikros von unten nach oben richtest, hast Du evtl.
weniger Feedback zu Bodenmonitoren. Wichtig auch: die Mikros nie gerade
auf eine Wand richten, möglichst auch die Lautsprecher - das gibt sonst
sehr leicht Feedback über die Schallreflektion. Leicht schräg kann
das
oft vermeiden.
>>>Unabhängig vom verwendeten Verstärker klingt der Bass
aber etwas hart.
>>>Wie mache ich den Bass etwas "weicher"? Mehr Tiefen,
weniger Höhen?
>>
>>Yep. Kompressor kommt z.Zt. wohl weniger in Frage.
>
> Nein, eher nicht.
Man kann das evt. auch *vorsichtig* mit ganz leichter Verhallung
versuchen, mit anderen Saiten experimentieren oder einen Verstärker mit
einem langhubigeren oder weniger hart aufgehängten Lautsprecher
probieren. Ansonsten halt am EQ drehen - übrigens einer der Punkte, in
denen sich Billig-Pulte von guten Pulten massiv unterscheiden.
>>>Evtl. müssen wir auf ein anderes Keyboard mit einfachem
Line-Out
>>>umsteigen - dafür könnte ich aber notfalls doch den
Echo-Eingang
>>>missbrauchen.
>>
>>Dann sollten die Kabel nicht zu lang sein, 10m wären noch okay
denke
>>ich.
> Das wäre dann quer durch die Band - müsste ausreichen ;-)
Sonst ne DI-Box zwischenschleifen, mit der das Signal symmetriert wird.
Natürlich die unsymmetrische Seite so kurz wie möglich halten.
Empfiehlt
sich bei Live-Auftritten ohnehin, weil damit gleich Brummen unterdrückt
wird.
--
Erhard Schwenk
Akkordeonjugend Baden-Württemberg - http://www.akkordeonjugend.de
K-ITX Webhosting - http://webhosting.k-itx.net
Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Patrick Piecha wrote in
news:Pine.GSO.4.33.0307010954280.27072-100000@nessie:
>> Es steht "Analog Delay" drauf und es klingt nicht gerade
>> überzeugend (nur 2 Echo-Linien).
>
> Okay, dann werf es weg oder ab zu epay. :-)
Tausche echtes Analog-Echo gegen ein paar gute Mikros - bei Interesse
melden ;-)
>> Nunja, es macht die Sache nicht gerade einfacher, aber
>> (momentan) haben wir gar keinen eigenen Tontechniker sondern
>> ich muss mich während der Show selbst darum kümmern, auch
>> wenn ich spiele.
>
> Oerks. Wie waers zumindest mit einem interessierten Sohn oder
> Nachbarsmenschen? :-)
> Technik und gleichzeitig spielen geht nicht.
Leider haben wir bis jetzt noch niemanden gefunden. Aber wie sagt man?
Wer suchet der findet...
Bis dahin bleibt mir nichts anderes übrig als weiterzumachen wie bisher.
Derzeit regeln wir das so, dass wir vor dem Auftritt einen Soundcheck
machen und die Einstellung dann während des ganzen Auftritts so lassen
und höchstens mal ein Solo-Instrument je nach Stück etwas lauter
setzen.
>> Wir schauen aber immer jemand im Publikum zu haben, der
>> zumindest etwas sagen kann falls mal ein Instrument zu
>> laut/leise ist. Naja, was solln wir machen... ;-)
>
>:-)
Haben denn wirklich alle Gruppen einen eigenen Tontechniker? Ich denke
wohl eher nicht. Muss mal meinen Kumpel fragen, der in ner SKA Band
spielt, wie die das machen.
> Nuja ... :-) Mikrofone sind Investitionen fuers Leben, die kauft
> man einmal, und hat dann gleichzeitig eine Wertanlage. ;-)
Hehe, gutes Argument. Werde ich dann an unsern "Finanzminister" sagen
;-)
> Oh. Nunja, die haben wohl andere Ansprueche und konnten sich
> schlecht in den Kunden hineinversetzen, ich habe in solchen
> Laeden aber auch einfach "Naturgesteine" erlebt, die einfach
> "alles" wissen und helfen koennen.
Tja, da hab ich wohl Pech gehabt. Aber hier im Forum und auf diversen
Internet-Seiten findet man sehr viele Infos.
Bis denne,
Udo
--
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Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Erhard Schwenk wrote in news:3F0146B2.6050903@fto.de:
> Hast Du Aux-Wege für die Monitore? das einfachste dürfte sein,
für
> jeden Monitor einen Aux-Weg zu nehmen, dann kann man jedes
> Monitorsignal so abmischen, wie es am jeweiligen Monitor sinnvoll
> erscheint.
Theoretisch könnte ich den Foldback-Kanal dazu verwenden, habe dann aber
nur einen Kanal bzw. einen Monitor... :-/
Schau dir mal das Schema unter
http://www.nova-sys.net/temp/bigband/mixer.gif
an. Es zeigt den Aufbau des Mischpults (nach eigenem Verständis selbst
gezeichnet). Siehe auch
http://www.nova-sys.net/temp/bigband/
> Die PA würde ich auf die Summe legen, eventuell mitlaufende Aufnahmen
> ebenfalls auf Aux-Wege oder Subgroups (unser Studiomaster-Pult kann
> man dazu in einen "Stage Mode" schalten, in dem dann Aux-Wege
> paarweise auf die Subgroups geroutet werden, so daß ein feineres
> Abmischen möglich ist).
Das eigentliche Problem ist aber: Ich habe nur eine Stereo-Endstufe und
nichts für den/die Monitore. Ich kann zwar am Verstärker zwei
Boxenpaare
anschließen, die sind dann aber natürlich nicht getrennt.
> Jein, ich würde erstmal die Aufstellung der Mikros, Boxen und
Monitore
> an sich optimieren - da kann man feedbacktechnisch schon einiges
> machen.
Irgendwelche Tipps dazu?
Zu den Boxen habe ich leider keine genauen Infos (nicht mal auf den
Membranen ist etwas aufgedruckt). Ich habe jedenfalls ein ziemlich
grosses Boxenpaar (da braucht es schon 2 Leute um die zu schleppen) mit
einem sehr grossen Membran und einen seltsamen Tweeter (aus Metall, etwa
4 cm dick, wird nach aussen hin spitz). Mit der richtigen EQ-Einstellung
machen diese Boxen einen schönen Sound, auch für die Bass-Gitarre).
Weiters zwei kleinere Boxen die wohl als Monitore gedacht sind (spezielle
Bauform zum Hinlegen) mit zwei ähnlich grossen Membranen von denen einer
mit einem Konus (Tweeter?) bestückt ist. Klangbild ist etwas schlechter
und leider hat bei einer Box ein Membran den Geist aufgegeben - jetzt ist
es natürlich schwer einen passenden Ersatz zu finden).
Zuletzt noch zwei kleinere 4-wege Boxen aus einem Pub.
Evtl. kann ich Fotos machen.
Ich würde die beiden großen Boxen verwenden und evtl. eine der
anderen
als Monitor.
> Die leiseren Instrumente sollten natürlich möglichst näher
an die
> Mikros und vielleicht auch die empfindlicheren Mikros abkriegen. Man
> könnte vielleicht sogar so weit gehen, da ein Richtrohr hinzustellen,
> was u.U. auch dem Sound z.B. einer Flöte entgegenkommen kann (nicht
> muß!).
Wie das t.bone EM 9600 ?
>> Und bei 3 Instrumenten (Trompeten)? Die Logik sagt mir: Gleicher
>> Abstand zu allen Instrumenten - da macht mir dann das Feedback wieder
>> Sorgen.
>
> Ja. Wenn Du die Mikros von unten nach oben richtest, hast Du evtl.
> weniger Feedback zu Bodenmonitoren. Wichtig auch: die Mikros nie
> gerade auf eine Wand richten, möglichst auch die Lautsprecher - das
> gibt sonst sehr leicht Feedback über die Schallreflektion. Leicht
> schräg kann das oft vermeiden.
Ok, danke für den Tipp.
>>[weicheren Klang für Bass]
> Man kann das evt. auch *vorsichtig* mit ganz leichter Verhallung
> versuchen, mit anderen Saiten experimentieren oder einen Verstärker
> mit einem langhubigeren oder weniger hart aufgehängten Lautsprecher
> probieren. Ansonsten halt am EQ drehen - übrigens einer der Punkte,
in
> denen sich Billig-Pulte von guten Pulten massiv unterscheiden.
Das kann ich nicht recht beurteilen. Für mich macht das Pult einen guten
(wenn auch alten) Eindruck. Am besten ich nehm mir mal die Zeit und
probier es durch.
Hätten wir mit einem eigenen Bass-Verstärker weniger Probleme?
>> Das wäre dann quer durch die Band - müsste ausreichen ;-)
>
> Sonst ne DI-Box zwischenschleifen, mit der das Signal symmetriert
> wird. Natürlich die unsymmetrische Seite so kurz wie möglich
halten.
> Empfiehlt sich bei Live-Auftritten ohnehin, weil damit gleich Brummen
> unterdrückt wird.
Damit gab es bis jetzt keine Probleme. Meine Hauptprobleme sind eher das
Feedback und eine optimale Abnahme der Instrumente.
Danke erstmal,
Udo
--
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Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Udo Giacomozzi wrote:
>Ich habe gestern nachgesehen, welche Mikros wir haben. Da wären:
>- 1x AKG D310
>- 1x ElectroVoice PL5
>- 1x ElectroVoice PL88
>- 1x Audio-Technica ATM41
Das PL 5 ist eine Kugel, das kannst Du wg. Feedback vergessen.
Möglicherweise geht es in der Bassdrum - ausprobieren.
Derr Rest sind Gesangsmikros, alte Typen aber durchaus brauchbar. Die
kannst Du mit der Sängerin mal durchprobieren.
>Autsch, also Phantomspeisung kennt unser Mischpult wohl nicht. Hier steht
>aber was von ner 1,5V Batterie. Wir die ins Mikro eingelegt?
Ja.
>Ich schau mal mit ihr in ein Musikgeschäft zu gehen und ein paar
Mikros
>auszuprobieren (auch wenn ich es dort nicht kaufen werde *g*).
Pöser Pursche.
>Und bei 3 Instrumenten (Trompeten)? Die Logik sagt mir: Gleicher Abstand
>zu allen Instrumenten - da macht mir dann das Feedback wieder Sorgen.
Was stellst Du an daß Du so Feedbackprobleme hast? Irgenwas mußt Du
falsch machen.
Gruß
--
Hubert Barth
http://www.bigbands.de
Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Udo Giacomozzi wrote:
Hatte ich glatt übersehen:
>Ist es eigentlich gebräuchlích die Monitore getrennt zu
mischen? Ich
>meine, wenn die Trompeten links, die Klarinetten rechts sind, dann werden
>die Mikros genau umgekehrt auf die Monitore gelegt. Dazu habe ich
>natürlich nicht das passende Mischpult (obwohl, ein Foldback wäre
>verfügbar).
Ich gehe davon aus daß eine Big Band in Eurer Konfiguration nur das
Piano auf der Bühne braucht. Kein Monitor - kein Koppeln.
Wenn Du natürlich Flöte und Klarinetten hochverstärkst und dann
wieder
auf die Bühne pustest ohne sehr sorgfältig bei der Aufstellung zu
sein
dann bekommst Du schnell Probleme.
Gruß
--
Hubert Barth
http://www.bigbands.de
Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
On 1 Jul 2003, Udo Giacomozzi wrote:
> Ist es eigentlich gebräuchlích die Monitore getrennt zu
> mischen?
Normalerweise ja (jeder Kanal bekommt eine eigene Mischung).
Aber im Prinzip geht es auch so, fuer euch waere das wohl
momentan Overkill.
> Ich meine, wenn die Trompeten links, die Klarinetten rechts
> sind, dann werden die Mikros genau umgekehrt auf die Monitore
> gelegt. Dazu habe ich natürlich nicht das passende Mischpult
> (obwohl, ein Foldback wäre verfügbar).
Du kannst den Echo-Send dazu verwenden.
(Ah, ein Studiomaster, ich kenne allerdings nur nicht ganz so
betagte Modelle. :-)
Gruss, Patrick
--
, System Application Multimedia
»A polar bear is a rectangular bear after a coordinate transform.«