Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Hubert Barth wrote in
news:bdpppi$hhk$1@newsreader2.netcologne.de:
>>- Analoges Echo-Effektgerät - werden wir aber wohl nicht brauchen
>
> Besser nicht ;-)
Hab mich eh schon gefragt wie man das Ding überhaupt sinnvoll verwenden
könnte ;-)
>
>>- Passende Boxenpaare verschiedener Größen
>>
>>- drei (leider komplett unterschiedliche) dynamische Mikrofone mit
>>Nierencharakteristik samt Ständer
>
> Das kannst Du bitte mal präzisieren, dann kann man Dir vielleicht
Tips
> zum Einsatz geben.
Ich werde heute noch einmal genau nachschauen. Mindestens ein Mikro ist
ein AKG. Die Mikros haben jedenfalls auch schon ihre 10+ Jahre hinter
sich. Aber wie gesagt, heute Abend werde ich die Typbezeichnung sofern
vorhanden nachsehen.
> Bei kleineren Saalgrößen brauchst Du eigentlich nur die
schwächeren
> Instrumente zu stützen. Holzbläser, Solisten, Sänger,
Piano, evtl. ein
> Ansagemikro.
> Ganz evtl 1 Mikro um der Bassdrum etwas mehr Schub zu geben.
> Wenn diese Abnahme nicht mehr ausreicht ist Eure Anlage sowieso schon
> zu klein.
Das Schlagzeug ist eigentlisch schon laut genug. Nur die Saxophone und
vor allem die Klarinetten/Querflöte gehen unter.
> Clipmikros sind aus o.g. Gründen nicht so geeignet. Für
Einzelabnahme
> hast Du sowieso nicht genug Kanäle.
Sie wären jedenfalls praktischer ;-)
Bei Stativ-Mikros habe ich Angst ein Feedback reinzukriegen, wenn das
Mikro nicht nahe genug am Instrument steht. Wenn ich nun 2 Instrumente
mit dem gleichen Mikro abnehme entsteht ja viel mehr Freiraum und ich
muss das Mikro entspr. vertärken... :-(
Soviel ich weiss sollte ein Mikro mit Nierencharakteristik eigentlich
(fast) nix von der Rückseite einfangen - aber in der Praxis war das bis
jetzt anders. Ich hoffe das liegt an den verwendeten Mikros.
> Für euren Zweck nicht so der Brüller.
> Schau lieber mal bei Thomann vorbei, die haben auch billige Mikros
> aber weniger Ramsch. Conrad ist da nicht so die Adresse.
> http://www.thomann.de
> Die t-bone Reihe soll recht brauchbar sein fürs Geld.
Die Preise sind ja recht ansprechend. :-)
Fragt sich nur, welches T-Bone das richtige ist. Z.B. das MB 75 ?
>>Vielleicht sollte ich noch die Besetzung anführen:
>>3 Posaunen
>
> Laut genug ;-)
Ja, zugegeben, das sind wir ;-)
>>1 Tenorsaxophon
>>3 Alt-Saxophone
>
> Je 1 Mikro für 2
Wie sollte man die am besten aufstellen? Derzeit habe ich das Mikro
schräg von oben nach unten ins Instrument schauen lassen.
Ich schätze bei 2 Instrumenten soll das Mikro in Instrument-Höhe
gerade
in der Mitte stehen?
>
>>3 Klarinetten
>
> 2 Mikros
>
>>1 Querflöte
>
> 1 Mikro
>
>>Schlagzeug
>
> Geht normal ohne, evtl. Bassdrum.
Ack.
>>Bass-Gitarre
>
> Wenn der Amp groß genug ist ohne, sonst über DI Box.
Ich bin zwar kein Gitarren-Experte aber ich konnte keinen wesentlichen
Unterschied zwischen einem Monster-Bassverstärker und dem direkten
Anschluss ans Mischpult erkennen. Was hat ein Bassverstärker denn
spezielles?
Unabhängig vom verwendeten Verstärker klingt der Bass aber etwas
hart.
Wie mache ich den Bass etwas "weicher"? Mehr Tiefen, weniger
Höhen?
>
>>Jazz-Gitarre (oder wie man das auch immer nennt)
>
> Sollte auch ohne gehen.
Hat seinen eigenen Ampli mit Zig-Einstellmöglichkeiten. Könnte ich
evtl.
per Line-Out am Mischpult anschliessen, sehe aber keine Notwendigkeit.
>
>>Keyboard
>
> 2 DI Boxen
Vorrausgeschickt, dass das Keyboard an nen MIDI-Synthesizer hängt, kann
ich den wohl direkt am Mischpult anstecken zumal er auch über einen XLR-
Ausgang verfügt!?
Evtl. müssen wir auf ein anderes Keyboard mit einfachem Line-Out
umsteigen - dafür könnte ich aber notfalls doch den Echo-Eingang
missbrauchen.
> Keine Trompeten?
*g* Doch, komplett vergessen. Drei an der Zahl. Ein Mikro dürfte
genügen,
oder?
>>Später kommt auch noch eine Sängerin dazu - welches Mikro
sollte dazu
>>verwendet werden?
>
> Wenn sie kein eigenes Mikro besitzt (aus hygienischen Gründen
> sinnvoll) dann ein nicht zu billiges Gesangsmikro.
Sehe ich ein.
> Welches gut paßt hängt von der Stimme ab - Musikladen ->
ausprobieren.
Werde ich wohl nicht drumrum kommen...
>>PS: Ich wollte mich noch nicht im Musikfachgeschäft hier in der
Nähe
>>informieren da die dort sauteuer sind.
>
> Ich komme auf max. 9 Mikros, plus max.3 Kanäle über DI = Pult
voll.
Bei 6-7 Mikros insgesamt wären das 3-4 zusätzliche Mikros. Das
dürfte
tragbar sein...
> Vergeßt nicht Stative und Kabel ins Budget einzukalkulieren.
Kabel sind vorhanden. Stative haben wir bereits 3.
Danke erstmal,
Udo
--
To reply by e-mail, use following address:
udonews AT nova-sys.net
Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Udo Giacomozzi wrote:
>Hubert Barth wrote in
>news:bdpppi$hhk$1@newsreader2.netcologne.de:
>Ich werde heute noch einmal genau nachschauen. Mindestens ein Mikro ist
>ein AKG. Die Mikros haben jedenfalls auch schon ihre 10+ Jahre hinter
>sich. Aber wie gesagt, heute Abend werde ich die Typbezeichnung sofern
>vorhanden nachsehen.
Das Alter ist eigentlich kein Problem. Die Klassiker sind schon seit
30 Jahren auf dem Markt.
>Sie wären jedenfalls praktischer ;-)
Nicht wirklich, bei den Klarinetten bekommst Du ein Clipmikro nie so
positioniert daß alle Töne gleichmäßig übertragen
werden.
Bei der Flöte ist die Besfestigung problematisch (Tip: am Handgelenk
oder gleich ein Headset)
>Bei Stativ-Mikros habe ich Angst ein Feedback reinzukriegen, wenn das
>Mikro nicht nahe genug am Instrument steht. Wenn ich nun 2 Instrumente
>mit dem gleichen Mikro abnehme entsteht ja viel mehr Freiraum und ich
>muss das Mikro entspr. vertärken... :-(
So lange Du keine Monitore auf der Bühne hast auf die eben diese
Mikros gemischt werden sollte es eigentlich kaum Probleme mit Feedback
geben. Ein bißchen blasen sollten die Damen / Herren natürlich
schon,
nicht nur rumsäuseln.
>Soviel ich weiss sollte ein Mikro mit Nierencharakteristik eigentlich
>(fast) nix von der Rückseite einfangen - aber in der Praxis war das
bis
>jetzt anders. Ich hoffe das liegt an den verwendeten Mikros.
Die Dämpfung beträgt je nach Frequenz bis zu 20dB, gerade was
Feedbackanfälligkeit angeht trennt sich bei Mikros die Speu vom
Weizen. Da merkt man die Billigmikros zuerst.
>> Für euren Zweck nicht so der Brüller.
>> Schau lieber mal bei Thomann vorbei, die haben auch billige Mikros
>> aber weniger Ramsch. Conrad ist da nicht so die Adresse.
>> http://www.thomann.de
>> Die t-bone Reihe soll recht brauchbar sein fürs Geld.
>
>Die Preise sind ja recht ansprechend. :-)
>Fragt sich nur, welches T-Bone das richtige ist. Z.B. das MB 75 ?
Das MB 75 ist eine SM 57 Kopie, sollte recht vielseitig einsetzbar
sein. Das BD200 (Bläser und BD) und das EM800 oder 900 (Flöte)
könnten
noch passen. Das MB 85 oder das MB 78 Beta könnte man mal für Gesang
ausprobieren. Für Xang gehen auch evtl. die Bähringer Mikros.
Bei Frauenstimmen paßt oft ein SM58 ähnliches Mikro nicht so gut, da
müßt ihr rumprobieren.
Du kannst die Sachen auch bestellen und zurückschicken falls es gar
nicht paßt (Fernabsatzgesetz). Thomann ist da wohl grundsätzlich
unkompliziert wie man hört.
>>>Vielleicht sollte ich noch die Besetzung anführen:
>>>3 Posaunen
>>
>> Laut genug ;-)
>
>
>Ja, zugegeben, das sind wir ;-)
>
>
>>>1 Tenorsaxophon
>>>3 Alt-Saxophone
>>
>> Je 1 Mikro für 2
>
>Wie sollte man die am besten aufstellen? Derzeit habe ich das Mikro
>schräg von oben nach unten ins Instrument schauen lassen.
>Ich schätze bei 2 Instrumenten soll das Mikro in Instrument-Höhe
gerade
>in der Mitte stehen?
Yep
>>>Bass-Gitarre
>>
>> Wenn der Amp groß genug ist ohne, sonst über DI Box.
>
>Ich bin zwar kein Gitarren-Experte aber ich konnte keinen wesentlichen
>Unterschied zwischen einem Monster-Bassverstärker und dem direkten
>Anschluss ans Mischpult erkennen. Was hat ein Bassverstärker denn
>spezielles?
Wenn er auf der Bühne laut genug ist brauchst Du vorne nichts mehr,
darum gehts. Wenn er nur einen 15W Combo hat dann mußt Du ihn auf die
Anlage packen.
>Unabhängig vom verwendeten Verstärker klingt der Bass aber etwas
hart.
>Wie mache ich den Bass etwas "weicher"? Mehr Tiefen, weniger
Höhen?
Yep. Kompressor kommt z.Zt. wohl weniger in Frage.
>Vorrausgeschickt, dass das Keyboard an nen MIDI-Synthesizer hängt,
kann
>ich den wohl direkt am Mischpult anstecken zumal er auch über einen
XLR-
>Ausgang verfügt!?
XLR ist gut, hoffentlich auch symmetrisch. Aufpassen daß die
Eingänge
nicht übersteuern (PAD).
>Evtl. müssen wir auf ein anderes Keyboard mit einfachem Line-Out
>umsteigen - dafür könnte ich aber notfalls doch den Echo-Eingang
>missbrauchen.
Dann sollten die Kabel nicht zu lang sein, 10m wären noch okay denke
ich.
>> Keine Trompeten?
>
>*g* Doch, komplett vergessen.
Herr Freud läßt grüßen ;-)
> Drei an der Zahl. Ein Mikro dürfte genügen,
>oder?
Für Soli, dann muß sich der Solist nicht so anstrengen, sonst eher
zuziehen.
Da simma ja schon was weiter.
Und schau mal auf meiner Website vorbei.
Gruß
--
Hubert Barth
http://www.bigbands.de
Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Udo Giacomozzi wrote:
>>Sollte damit wirklich analoger Hall (d.h. nicht digitale
>>Verarbeitung mit analogen Ein-/Ausgaengen) gemeint sein,
>>entsorge das Geraet lieber.
> Es steht "Analog Delay" drauf und es klingt nicht gerade
überzeugend (nur
> 2 Echo-Linien).
Sicher daß das eine Hallspirale ist und kein Delay? Letzterer wäre
sinnvoll, wenn mehr als ein Boxenpaar im Einsatz ist.
>>Als Gesangs-Mikro wuerde ich das SM58 empfehlen. Das ist
>>fuer die gebotene Qualitaet wirklich preiswert. (Siehe
>>http://www.drmh.de/faq/faq.html#7.2)
> Kann sogar sein, dass eines unserer Mikros ein (älteres) SM58 ist.
Werde
> noch genauer nachsehen.
Gesangs-Mikros sind sehr davon abhängig, wer singt, was für ne Stimme
der/diejenige hat und was er/sie singen will.
Ich würde empfehlen, mal bei nem guten Studio oder PA-Verleih ein paar
verschiedene Modelle auszuleihen und zu testen.
>>Macht fuer mich minimal 6 Mikros, oder?
> Das deckt sich in etwa mit meiner Rechnung.
Bei den Instrumenten kann etwas Experimentieren helfen. Evtl. hilft es,
ein etwas empfindlicheres Kondensator- oder Großmembran-Mikro vor die
eine oder andere Instrumentengruppe ins Fernfeld zu stellen. Wenn die
Richtwirkung stimmt, spart man damit dann unterm Strich Geld. Muß aber
im Einzelfall probiert werden.
>>Warum nicht? Dort trifft man i.d.R. Leute die einem trotzdem
>>weiterhelfen koennen, bzw. mit denen sich ein Gespraech meist
>>sowieso lohnt.
> Vor 1, 2 Jahren hatte ich mich dort mal über Mikros zur Aufnahme
einer
> 50-Mann-Musikkapelle informiert (2 Mikros im Kreuz). Neben einer
> oberflächlichen Auskunft wollte man mir kein Mikro unter 500 EUR
> anbieten, Miete ausgeschlossen...
Nunja, kommt auf den Einsatzzweck an. Für einfaches Recording einer an
sich homogen spielenden Kapelle würde ich zwei klassische Kondensatoren
in ORTF- oder Kreuz-Anordnung nehmen. Da gibts genügend unter 500 Euro,
z.B. AKG C1000, AT Pro37R, diverseste andere. Das AKG C3000 ist glaub
ich auch noch knapp drunter zu bekommen.
Wie auch immer, verkalkuliert euch nicht mit Stativen und Kabeln, das
Zeug geht auch nochmal ganz schön ins Geld.
--
Erhard Schwenk
Akkordeonjugend Baden-Württemberg - http://www.akkordeonjugend.de
K-ITX Webhosting - http://webhosting.k-itx.net
Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Erhard Schwenk wrote:
> Udo Giacomozzi wrote:
>
> > Es steht "Analog Delay" drauf und es klingt nicht gerade
überzeugend (nur
> > 2 Echo-Linien).
>
> Sicher daß das eine Hallspirale ist und kein Delay? Letzterer
wäre
> sinnvoll, wenn mehr als ein Boxenpaar im Einsatz ist.
Aber doch bitte nicht als analoges Delay!
Martin
--
Weltherrscher zu detebe www.ganzabnormal.de .--.
(CddF)
ART Topfenstrudel 1703 -- Ich war dabei! -- °--°
Ein einmaliges Erlebnis!
Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Erhard Schwenk wrote:
>> Es steht "Analog Delay" drauf und es klingt nicht gerade
überzeugend (nur
>> 2 Echo-Linien).
>
>Sicher daß das eine Hallspirale ist und kein Delay? Letzterer
wäre
>sinnvoll, wenn mehr als ein Boxenpaar im Einsatz ist.
Sieht für mich sehr nach einen analogen Eimerkettendelay aus.
Das ist was für Nostalgiker, kann man wahrscheinlich ein prima Reggae
Echo Echo Echo mit machen.
>Gesangs-Mikros sind sehr davon abhängig, wer singt, was für ne
Stimme
>der/diejenige hat und was er/sie singen will.
Mein Reden.
>Ich würde empfehlen, mal bei nem guten Studio oder PA-Verleih ein paar
>verschiedene Modelle auszuleihen und zu testen.
ACK
>Wie auch immer, verkalkuliert euch nicht mit Stativen und Kabeln, das
>Zeug geht auch nochmal ganz schön ins Geld.
Entweder Billigstative für 9,90 bei Thomann oder gebrauchte K&M
Stative, die halten was aus und es gibt Ersatzteile.
An Kabeln sollte man nicht sparen, Streßfaktor Nr. 1 auf der Bühne
sind defekte Kabel. Wenn Du *gut* löten kannst 100m Belden Kabel und
einen Sack XLR Stecker von Neutrik oder Switchcraft kaufen.
Gruß
--
Hubert Barth
http://www.bigbands.de
Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Udo Giacomozzi wrote:
[Fachhandel]
> Vor 1, 2 Jahren hatte ich mich dort mal über Mikros zur Aufnahme
einer
> 50-Mann-Musikkapelle informiert (2 Mikros im Kreuz). Neben einer
> oberflächlichen Auskunft wollte man mir kein Mikro unter 500 EUR
> anbieten,
Da haben sie nicht ganz unrecht - Aufnahme mikros sind deutlich teurer
als Buehnenmikros. Aber auch da hat sich im Lowbudgetbereich einiges
getan.
> Miete ausgeschlossen...
Dann ist das kein empfehlenswerter Laden.
Tschau
Andreas
--
Andreas Hünnebeck | email: andreas@huennebeck-online.de (KEINE WERBUNG)
----- privat ---- | www : http://www.huennebeck-online.de
Fax/Anrufbeantworter: 0721/151-284301 o. 0180/50525-5232659 (24 Pfg/Min)
SMS: D1r617 D2=0172/7366-042 E-Plus=0177/7934-396 Viag=0179/2029-894
GPG-Key: http://www.huennebeck-online.de/public keys/andreas.asc
Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
On 30 Jun 2003, Udo Giacomozzi wrote:
> Patrick Piecha wrote
>
> > On 30 Jun 2003, Udo Giacomozzi wrote:
> >
> >> - Analoges Echo-Effektgerät - werden wir aber wohl nicht
brauchen
> >
> > Sollte damit wirklich analoger Hall (d.h. nicht digitale
> > Verarbeitung mit analogen Ein-/Ausgaengen) gemeint sein,
> > entsorge das Geraet lieber.
>
> Es steht "Analog Delay" drauf und es klingt nicht gerade
> überzeugend (nur 2 Echo-Linien).
Okay, dann werf es weg oder ab zu epay. :-)
> > Das kommt drauf an. Bei geringem Budget und je nach Anforderungen
> > kommt man evt. auch mit je einem Mikrofon pro Instrumentengruppe
> > aus. Ausserdem ist ein Mischpult und der Mann dahinter mit 15
> > (12) moeglichen Kanaelen schon sehr gut beansprucht.
>
> Nunja, es macht die Sache nicht gerade einfacher, aber
> (momentan) haben wir gar keinen eigenen Tontechniker sondern
> ich muss mich während der Show selbst darum kümmern, auch
> wenn ich spiele.
Oerks. Wie waers zumindest mit einem interessierten Sohn oder
Nachbarsmenschen? :-)
Technik und gleichzeitig spielen geht nicht.
> Wir sind eben nur eine Gruppe die gerade ihre ersten
> Auftritte macht und müssen mit dem zurecht kommen, was wir
> haben/können ;-)
>
> Wir schauen aber immer jemand im Publikum zu haben, der
> zumindest etwas sagen kann falls mal ein Instrument zu
> laut/leise ist. Naja, was solln wir machen... ;-)
:-)
> > Die Emotion-Serie von AKG ist auch noch ziemlich preiswert.
> > Auch wenn Du das ungern hoeren willst, gute Mikrofone fangen
> > bei 100 EUR an.
>
> Wir sind ja auch keine Profi-Musiker ;-)
Nuja ... :-) Mikrofone sind Investitionen fuers Leben, die kauft
man einmal, und hat dann gleichzeitig eine Wertanlage. ;-)
> > Warum nicht? Dort trifft man i.d.R. Leute die einem trotzdem
> > weiterhelfen koennen, bzw. mit denen sich ein Gespraech meist
> > sowieso lohnt.
>
> Vor 1, 2 Jahren hatte ich mich dort mal über Mikros zur Aufnahme
einer
> 50-Mann-Musikkapelle informiert (2 Mikros im Kreuz). Neben einer
> oberflächlichen Auskunft wollte man mir kein Mikro unter 500 EUR
> anbieten, Miete ausgeschlossen...
Oh. Nunja, die haben wohl andere Ansprueche und konnten sich
schlecht in den Kunden hineinversetzen, ich habe in solchen
Laeden aber auch einfach "Naturgesteine" erlebt, die einfach
"alles" wissen und helfen koennen.
Gruss, Patrick
--
, System Application Multimedia
»A polar bear is a rectangular bear after a coordinate transform.«
Re: Welches Mikrofon fü r Instrumente/Gesan g?
Hubert Barth wrote in news:bdq1ii$486$1
@newsreader2.netcologne.de:
>>[Stativ-Mikros]
> So lange Du keine Monitore auf der Bühne hast auf die eben diese
> Mikros gemischt werden sollte es eigentlich kaum Probleme mit Feedback
> geben. Ein bißchen blasen sollten die Damen / Herren natürlich
schon,
> nicht nur rumsäuseln.
Klar, aber besonders die Flöte ist problematisch, da sie relativ leise
ist.
Ist es eigentlich gebräuchlích die Monitore getrennt zu mischen?
Ich
meine, wenn die Trompeten links, die Klarinetten rechts sind, dann werden
die Mikros genau umgekehrt auf die Monitore gelegt. Dazu habe ich
natürlich nicht das passende Mischpult (obwohl, ein Foldback wäre
verfügbar).
> Die Dämpfung beträgt je nach Frequenz bis zu 20dB, gerade was
> Feedbackanfälligkeit angeht trennt sich bei Mikros die Speu vom
> Weizen. Da merkt man die Billigmikros zuerst.
Dann wohl am besten die Mikros austesten und die weniger Feedback-
empfindlichen bei den leiseren Instrumenten verwenden...
Ich habe gestern nachgesehen, welche Mikros wir haben. Da wären:
- 1x AKG D310
- 1x ElectroVoice PL5
- 1x ElectroVoice PL88
- 1x Audio-Technica ATM41
Die Spezifikationen zu den Mikros und zum Mixer und der Endtufe habe ich
hier ins Netz gestellt:
http://www.nova-sys.net/temp/bigband/
Zum AKG müsste ich in Kürze noch Infos kriegen. Eigentlich sollten
wir 2
davon haben, scheint sich aber im Laufe der Zeit aus den Staub gemacht zu
haben *grummel*
>>Die Preise sind ja recht ansprechend. :-)
>>Fragt sich nur, welches T-Bone das richtige ist. Z.B. das MB 75 ?
>
> Das MB 75 ist eine SM 57 Kopie, sollte recht vielseitig einsetzbar
> sein. Das BD200 (Bläser und BD) und das EM800 oder 900 (Flöte)
könnten
> noch passen. Das MB 85 oder das MB 78 Beta könnte man mal für
Gesang
> ausprobieren. Für Xang gehen auch evtl. die Bähringer Mikros.
Autsch, also Phantomspeisung kennt unser Mischpult wohl nicht. Hier steht
aber was von ner 1,5V Batterie. Wir die ins Mikro eingelegt?
> Bei Frauenstimmen paßt oft ein SM58 ähnliches Mikro nicht so
gut, da
> müßt ihr rumprobieren.
> Du kannst die Sachen auch bestellen und zurückschicken falls es gar
> nicht paßt (Fernabsatzgesetz). Thomann ist da wohl
grundsätzlich
> unkompliziert wie man hört.
Ich schau mal mit ihr in ein Musikgeschäft zu gehen und ein paar Mikros
auszuprobieren (auch wenn ich es dort nicht kaufen werde *g*).
>>Wie sollte man die am besten aufstellen? Derzeit habe ich das Mikro
>>schräg von oben nach unten ins Instrument schauen lassen.
>>Ich schätze bei 2 Instrumenten soll das Mikro in
Instrument-Höhe gerade
>>in der Mitte stehen?
>
> Yep
Und bei 3 Instrumenten (Trompeten)? Die Logik sagt mir: Gleicher Abstand
zu allen Instrumenten - da macht mir dann das Feedback wieder Sorgen.
>>>>Bass-Gitarre
> Wenn er auf der Bühne laut genug ist brauchst Du vorne nichts mehr,
> darum gehts. Wenn er nur einen 15W Combo hat dann mußt Du ihn auf
die
> Anlage packen.
Verstehe.
>>Unabhängig vom verwendeten Verstärker klingt der Bass aber
etwas hart.
>>Wie mache ich den Bass etwas "weicher"? Mehr Tiefen, weniger
Höhen?
>
> Yep. Kompressor kommt z.Zt. wohl weniger in Frage.
Nein, eher nicht.
>
>>Vorrausgeschickt, dass das Keyboard an nen MIDI-Synthesizer hängt,
kann
>>ich den wohl direkt am Mischpult anstecken zumal er auch über
einen
>>XLR-Ausgang verfügt!?
>
> XLR ist gut, hoffentlich auch symmetrisch. Aufpassen daß die
Eingänge
> nicht übersteuern (PAD).
Kanns am Mischpult um -30 dB herabsetzen.
>>Evtl. müssen wir auf ein anderes Keyboard mit einfachem Line-Out
>>umsteigen - dafür könnte ich aber notfalls doch den
Echo-Eingang
>>missbrauchen.
>
> Dann sollten die Kabel nicht zu lang sein, 10m wären noch okay denke
> ich.
Das wäre dann quer durch die Band - müsste ausreichen ;-)
>
>>> Keine Trompeten?
>>*g* Doch, komplett vergessen.
> Herr Freud läßt grüßen ;-)
Nicht, dass ich hier falsch verstanden werde, ich mag Trompeten! ;-)
>> Drei an der Zahl. Ein Mikro dürfte genügen,
>>oder?
>
> Für Soli, dann muß sich der Solist nicht so anstrengen, sonst
eher
> zuziehen.
>
> Da simma ja schon was weiter.
Würde ich auch sagen :-)
>
> Und schau mal auf meiner Website vorbei.
Werde ich machen!
Ciao,
Udo,
PS: Die BigBand ist ein Teil der www.mk-kurtinig.it ;-)
--
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